Ein Lieferschein dokumentiert, welche Waren oder Leistungen tatsächlich geliefert wurden. Er enthält üblicherweise keine Rechnungsbeträge, bleibt aber eng mit Angebot und späterer Rechnung verbunden.
Aus einem Angebot wird eine dokumentierte Lieferung
Positionen aus einem vorhandenen Angebot können in den Lieferschein übernommen werden. Lieferadresse, Belegnummer, Datum und Mengen lassen sich anschließend an die tatsächliche Lieferung anpassen.
Damit müssen Artikelbezeichnungen und Kundendaten nicht erneut erfasst werden. Der ursprüngliche Vorgang bleibt nachvollziehbar.
Artikel, Einheiten und Pfand sauber vorbereiten
Im Artikel- und Leistungskatalog werden Beschreibung, Einheit und optionale Pfandzuordnung zentral gepflegt. Bei der Auswahl eines Artikels stehen die passenden Angaben direkt bereit.
Pfand wird im Katalog mit dem Artikel verknüpft und kann im späteren Rechnungsablauf automatisch ausgewiesen werden. Der Lieferschein selbst konzentriert sich auf die ausgelieferte Menge.
Vom Lieferschein zur Rechnung
Nach der Lieferung kann aus dem Lieferschein ein Rechnungsentwurf mit den bereits erfassten Positionen entstehen. Mengen und Texte bleiben erhalten und lassen sich vor dem Abschluss prüfen.
Das PDF-Layout des Lieferscheins kann mit Firmenlogo, Farben und eigenen Dokumenttexten an den Unternehmensauftritt angepasst werden.
Häufige Fragen
Muss ein Lieferschein Preise enthalten?
In der Regel steht die Lieferdokumentation im Mittelpunkt. Ob Preise angegeben werden, hängt vom eigenen Ablauf ab.
Kann ich einen Lieferschein aus einem Angebot erstellen?
Ja. Kunden- und Positionsdaten können übernommen und anschließend angepasst werden.
Kann aus einem Lieferschein eine Rechnung entstehen?
Ja. Die gelieferten Positionen lassen sich in einen Rechnungsentwurf übernehmen.
Wie wird Pfand behandelt?
Pfandsätze können Artikeln zugeordnet und im späteren Rechnungsablauf automatisch ausgewiesen werden.
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