Für Freelancer und kleine Agenturen reicht eine reine Stoppuhr selten aus. Ein Zeiteintrag muss später noch erklären, für welchen Kunden, welches Projekt und welche Tätigkeit gearbeitet wurde.
Timer und manuelle Einträge kombinieren
Laufende Arbeit startest du mit dem Timer. Vergessene oder externe Tätigkeiten werden über die Schnellerfassung ergänzt. Projekt, Tätigkeit, Beschreibung und Abrechenbarkeit gehören direkt zum Eintrag.
Die Wochenübersicht zeigt erfasste, abrechenbare und interne Zeit. Dadurch bleibt sichtbar, welche Arbeit noch nicht in einer Rechnung berücksichtigt wurde.
Zeiten mit Projekten und Aufgaben verbinden
Projekte bündeln Kunde, Aufgaben, Zeitbudget und tatsächliche Zeiteinträge. So ist nicht nur die Dauer bekannt, sondern auch der fachliche Zusammenhang.
Aufgaben enthalten geplante Zeit und Fortschritt. Die Zeiterfassung dokumentiert anschließend den tatsächlichen Aufwand, ohne dass zwei voneinander getrennte Systeme gepflegt werden müssen.
Von Stunden zu Rechnung oder Leistungsnachweis
Offene abrechenbare Zeiten lassen sich nach Projekt und Tätigkeit zusammenfassen. Daraus können Rechnungspositionen vorbereitet werden.
Benötigt der Kunde eine detaillierte Aufstellung, erzeugt Rechnungsblick einen PDF-Leistungsnachweis mit Zeitraum, Tätigkeit, Beschreibung und Dauer.
Häufige Fragen
Kann ich Zeiten nachträglich eintragen?
Ja. Neben dem Timer steht eine manuelle Schnellerfassung zur Verfügung.
Kann ich interne Zeiten erfassen?
Ja. Einträge können als abrechenbar oder nicht abrechenbar gekennzeichnet werden.
Lassen sich Zeiten direkt abrechnen?
Abrechenbare Einträge können zu Rechnungspositionen zusammengefasst werden.
Kann ich einen Leistungsnachweis ausgeben?
Ja. Projektzeiten lassen sich als PDF-Leistungsnachweis für den Kunden exportieren.
In Rechnungsblick direkt umsetzen
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